Liebe Bürgerinnen und Bürger,
Ihre Meinung ist uns wichtig!
Wir wollen mit Ihnen sprechen, was Ihnen an der Politik in Berlin gefällt oder was noch besser werden soll. Ob jung oder alt, deutsch oder mit Migrationshintergrund:
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
Ihre Meinung ist uns wichtig!
Wir wollen mit Ihnen sprechen, was Ihnen an der Politik in Berlin gefällt oder was noch besser werden soll. Ob jung oder alt, deutsch oder mit Migrationshintergrund:
Wer macht Politik und wie funktioniert sie? 81 Berliner Mädchen haben am Girls’Day 2012 die Möglichkeit genutzt, das zu erforschen. Sie begleiteten Stadträte und Bezirksbürgermeister, Abgeordnete aus dem Bundestag oder dem Berliner Landesparlament bei ihrer Arbeit.
Zum Auftakt des Girls’Day am 26. April hatte die SPD zum Frühstück in das Berufsfortbildungswerk im Wedding geladen. Frauensenatorin Dilek Kolat und Staatssekretärin Barbara Loth machten in kurzen Reden den Teilnehmerinnen Mut, ihren eigenen Weg zu finden und sich auch in bisher von Männern dominierten Bereichen durchzusetzen. Immer noch würden Frauen in vielen Bereichen bei gleicher Leistung schlechter bezahlt als Männer. Solche Ungerechtigkeiten müssen beseitigt werden, waren sich die Politikerinnen einig.
Die Arbeitsgemeinschaft 60plus hat auf ihrer Landeskonferenz den bisherigen Vorstand im Amt bestätigt. Werner Kleist ist für weitere zwei Jahre als Vorsitzender gewählt. Stellvertretende Vorsitzende sind Heidemarie Fischer, Karl-Heinz Augustin, Axel Bercht und Sybille Heberle, Schriftführer ist Bernd Merken. Thomas Isenberg, der die Wahl-Landesdelegiertenkonferenz geleitet hat gratuliert: “Die AG 60+ repräsentiert rund ein Drittel der SPD Mitglieder in Berlin. Super, wie aktiv diese sind und gemeinsam mit allen Generation die Zukunft unserer Partei und Gesellschaft gestalten”.
Die SPD-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses hat zum Equal Pay Day ein Zeichen gegen Lohnungleichheit gesetzt. Unter dem Motto “Wir wollen im Frauenportemonnaie genau so viel Geld wie in der Männerbrieftasche” haben die Abgeordneten Birgit Monteiro, Thomas Isenberg, Dr. Ina Czyborra, Nikolaus Karsten und Ülker Radziwill Postkarten und kleine Geldbeutel verteilt. Im neuen Berliner Vergabegesetz hat die SPD-Fraktion ihre Forderungen nach gleichem Lohn für gleiche Arbeit und einem Mindestlohn von 8,50 Euro durchgesetzt.